Tipp3 Wettsteuer – Ohne oder mit 5% Sportwetten Steuer?

Die fällige Wettsteuer beschäftigt deutsche Kunden sehr. Seien es gestandene Buchmacher wie Bet365 oder Bwin, wie auch neue Gesichter am Markt wie Tipp3, jeder Sportwettenabieter geht anders an die Wettsteuer oder das Thema Steuern im generellen heran. Die Faustregel lautet daher auch hier, dass es keine dummen oder zu viele Fragen seitens der Kunden gibt. Jede Frage ist angebracht und muss beantwortet werden, bevor man sich an einen neue Sportwettenabieter binden möchte. Damit auch unsere Leser voller Freude mit ihrem Gewinn bei Tipp3 bedenkenlos umgehen können, haben wir alle wichtigen Aspekte zum Thema Steuern und Wettsteuer aufgeführt.

Tipp3-sport

sport

Maximaler Bonus

103 €

Mindestquote

2.00

Umsatz

5x Bonus

Percentage

100

Müssen deutsche Kunden bei Tipp3 eine Wettsteuer pro Wettschein zahlen?

Will man an das Thema Steuern bei Sportwettenabieter herangehen, dominiert zuerst nur eine Frage, auf welche man direkt eine Antwort erhalten muss. Und diese Frage handelt von der Wettsteuer. Auch Tipp3 kann sich dem nicht entziehen. Als frisches Gesicht unter den Buchmachern und mit einer Menge Potenzial ausgestattet, konnte man sich bei dieser Thematik nur für einen Weg entschieden – man zahlt die Wettsteuer für alle deutsche Kunden aus der eigenen Tasche. Die Deutsche Telekom möchte mit ihrem neuen Wettportal Profit schlagen und sich binnen kürzester Zeit als Player unter den Buchmachern im Internet etablieren können. Ein ehrgeiziges Ziel, welches nur mit einem Wegfallen der Wettsteuer möglich ist. Bislang kommen neue Kunden somit in den vollen Genuss der Wettquoten. Ob es sich dabei um eine langfristige Entscheidung handelt, werden die kommenden Monate zeigen. Unseren Einschätzungen nach wäre es nicht untypisch, wenn man in ein paar Monaten die Entscheidung revidiert und von seiner deutschen Kundschaft die Wettsteuer von 5 Prozent einfordert.

Die Wettsteuer kurz und bündig zusammengefasst:

  • Tipp3 erhebt von seinen Kunden keine Wettsteuer
  • man übernimmt die anfallenden 5 Prozent pro Wettschein aus der eigenen Tasche
  • alle Wettmärkte und Wettarten sind demnach steuerfrei

Welchen Einfluss hat die wegfallende Wettsteuer auf meinen Wettschein und die Wettquote?

Viele Neulinge werden sich zwar darüber freuen, dass es bei Tipp3 keine Wettsteuer gibt, bzw. deutsche Kunden davon befreit werden. Doch welche Vorzüge dies mit sich bringt, ist noch nicht vollständig ersichtlich. Um unserer kompletten Leserschaft vor Augen zu führen, wie viel Geld man alleine durch eine wegfallende Wettsteuer mehr gewinnen kann, haben wir uns an einem einfachen Fallbeispiel bedient. Nehmen wir an, wir erstellen einen Wettschein mit mehreren Einzelwetten und kommen am Ende auf eine Wettquote von insgesamt 4,5. Auf diesen Wettschein platzieren wir einen Einsatz von 100 Euro. Anstelle, dass nun 5 Prozent des Einsatzes oder 5 Prozent des Reingewinnes subtrahiert werden müssen, gewinnen auch Kunden aus Deutschland bei Tipp3 mit diesem Wettschein insgesamt 450 Euro. Bei aller Euphorie, sollte man aber erwähnen, dass sich die volle Übernahme der Wettsteuer bei Tipp3 jedoch auf das Niveau der Wettquoten umschlägt. Diese sind nämlich, wenn man den direkten Vergleich ziehen möchte, nur im Mittelfeld anzusiedeln.

Wettsteuer umgehen? Nicht notwendig!

Finanziell rechnet sich der Wegfall der Wettsteuer bei Tipp3. Weiterhin hat die Entscheidung gegen eine Wettsteuer bei Tipp3 einen riesigen Vorteil für all die deutschen Kunden, die seit Jahren nach Wegen und Grauzonen suchen, um diese umgehen zu können. Seien es nun genutzte Proxy-Server oder ein VPN, rechtlich begibt man sich damit nicht nur auf einen dünnen Ast, es ist auch ausdrücklich von allen Sportwettenanbietern als illegal tituliert worden. Viele, die diesen Weg eingeschlagen haben in der Vergangenheit, mussten ihr Guthaben abtreten und erhielten eine lebenslange Sperre bei ihrem Buchmacher. Bei Tipp3 wird man nicht in solch eine Versuchung gedrängt.

Wetten auf niedrige Wettquoten? Bei Tipp3 immer noch möglich

Die Verärgerung nach Einführung der Wettsteuer war bei deutschen Kunden spürbar. Nicht nur stellte es einen direkten Einschnitt in die Gewinnmöglichkeiten dar, sondern entwickelte sich auch zu einem Problem bei gewissen Wettstrategien oder Wettsystemen. Eine Wettstrategie, die davon am schlimmsten betroffen war, ist das Platzieren von hohen Beträgen auf niedrige Wettquoten. Diese Wettquoten sind in einer Spanne zwischen 1.03 und 1.10 anzusiedeln. Ja, prinzipiell keine lukrativen Wettscheine, mit deutlich erhöhten Einsätzen ändert sich dies allerdings. Mit der Wettsteuer ging diese Wettstrategie flöten, zu stark sank die Wettquote. Teils sogar unter die Marke von 1.00, wodurch Kunden im Endeffekt draufzahlten. Bei Tipp3 sind solche Gedankenspiele zumindest bislang nicht notwendig. Auch weiterhin kann diese Wettstrategie angewendet werden.

Warum zahlt Tipp3 die Wettsteuer aus der eigenen Tasche und andere wiederum nicht?

Bei so vielen guten Nachrichten, kommt bei vielen Lesern nun sicherlich die Frage auf, warum Tipp3 die Wettsteuer aus der eigenen Tasche zahlt und andere Buchmacher, wie beispielsweise selbst Top-Buchmacher wie Bet365, wiederum nicht. Die Erklärung auf diese Frage liegt in der Historie der jeweiligen Buchmacher. Bet365 sind nicht nur geschätzte, sondern vor allem gestandene Buchmacher, die bereits über einen Kundenstamm von mehreren Millionen Menschen verfügen. Und dies nicht nur zentriert in einem Land, sondern weltweit verteilt. Deutsche Kunden erhalten hier bei weitem nicht die Aufmerksamkeit, wie im Vergleich bei Tipp3. Tipp3 ist in Deutschland ein neuer Name, erst Recht nach der Übernahme durch die Deutsche Telekom. Daher wäre es vollkommen ineffizient, wenn man bereits zum Start des neuen Angebots die Zielgruppe nicht erreichen könnte, auf die man eigentlich die größte Hoffnung legt.

Wie habe ich mit meinen Gewinnen bei Tipp3 umzugehen? Meldung dem Finanzamt?

Abschließen wollen wir mit unserem Bericht zu Tipp3 nach der endgültigen Frage nach den Gewinnen bei Sportwetten und ihrer Bedeutung für das Finanzamt. Auch hier gibt es offene Fragen, wie zum Beispiel nach der möglichen Versteuerung oder Meldung von Gewinnen aus Sportwetten. Hierbei sollte man sich an einfache Regeln halten. Normale Hobby-Sportwetter, die jährlich einen Betrag im 4-stelligen Bereich gewinnen, müssen keine Sorgen haben. Zu Problemen kann es nur dann kommen, sollte man seinen monatlichen Lebensunterhalt mit Sportwetten decken. Allerdings im großen Ausmaß und regelmäßig. Es muss nicht zur Kontaktaufnahme mit dem Finanzamt kommen, es kann aber. Der einzige Fall, indem Sportwetter ihren Gewinn umgehend melden müssen, ist bei Transaktionen von über 12.500 Euro aus dem Ausland auf ihr deutsches Bankkonto. Diese Einnahmen, egal woher sie stammen, sind telefonisch nach der AWV bei der Bundesbank meldepflichtig.

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Prozent
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